Leider steht der Rechtsklick nicht zur Verfügung!

Composing mit Photoshop CC

05. August 2018

Hallo Fotofreunde

Ich muss zugeben das ich in Composing und Photoshop kein Profi bin. Aber jeder der wirklich will, kann dies erlernen. Ok, mit 5 Minuten ist’s nicht getan, da muss viel viel viel Zeit investiert werden. Photoshop CC kann echt viel Spass machen, wenn du weist was damit alles möglich ist. Auch Zeitschriften können dir helfen Composing mit Photoshop CC zu lernen. 2014 hab ich meine ersten Gehversuche mit Composings versucht und ich hab echt Spass daran gefunden. Leider kann ich euch Photoshop nicht in vollem Umfang erklären. Dazu ist das Programm zu mächtig. Aber was ich euch als Tipp mit auf den Weg geben kann, schaut auf Youtube. Da gibt es jede Menge Anleitungen wie ihr Composings gestallten könnt. Genauso mache ich dies auch, wenn ich mal nicht weiter komme.

Ich will dir nun ein paar meiner Werke zeigen und ich finde das meine Composings gar nicht schlecht geworden sind. Probiere es doch einfach auch mal aus.

Was ist eigentlich ein Composing?
Ein Composing ist ein Bild das aus mehreren Bildern zusammen gesetzt ist. Fast wie ein Puzzle werden die Bilder mit Ebenen übereinander gelegt und angepasst. Bei den Ebenen ist es wichtig das du sauber arbeitest, damit du immer siehst, welche Ebene zu welchem Bild gehört.

So wie hier sieht es nach Chaos aus. Niemand könnte richtig nachvollziehen wo was hin gehört. Wenn du wirklich eine super Übersicht haben willst, dann sollte es so aussehen.

Was brauchst du um ein Composing zu erstellen?
Wie oben auf dem Bild mit der Lokomotive brauchte ich mehrere Bilder, die ich freigestellt und mit Ebenen zusammen gefügt habe. Danach kamen noch Farbton/Sättigung, Tonwertkorrektur, Farbbalance und Color Lockup dazu.

Das Ergebnis sieht dann so aus. Da ich kein Profi bin, brauchte ich für dieses Bild etwa 16 Stunden. Das Composing kann sich sehen lassen.

Auch Tattoos sind möglich. Für jedes einzelne Tattoo eine eigene Ebene. Nur so kannst du jedes Tattoo auch einzeln auf der Haut genau anpassen. Naja... man kann es auch ein bisschen übertreiben.

Oder du gestaltest dein Composing ein bisschen gefährlicher. Damit auch Action in's Bild kommt.

So sah das original Bild aus.

Genauso kannst du auch ein Magazin oder ein Filmplakat kreieren.

Wie wäre es mit diesem Goldfisch in der Wassermelone? Es darf auch mal witzig sein.

Oder lass die Ballerina auf der Bergspitze tanzen.

Ich hoffe das ich euch neugierig gemacht habe. Nur wer es auch versucht, kann lernen. Gerne dürft ihr Kommentare hinterlassen und auch Fragen stellen. Viel Spass beim ausprobieren!

Hinterlasse einen Kommentar