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Tierfotografie

26.08.2017

Tiere zu Fotografieren kann manchmal reine Glückssache sein, oder man verwendet viel Zeit um ein perfektes Bild zu schiessen. Ich hatte die Gelegenheit Süramerikanische Kornnattern zu Fotografieren. Diese Schlangenart ist eher sanft, obwohl sie auch zuschnappen können. Es ist interessant zu sehen wie die einen Schlangen von der gleichen Art, ganz ruhig sind und die anderen sehr neugirig auf einem zu kommen. Mit ihrer Zunge nehmen sie Düfte war, darum züngeln die Schlangen viel wenn man sie auf der Hand hält. Es ist immer was spezielles, wenn man Tiere fotografiert die auch angefasst werden können. Gerade in der freien Natur ist es etwas ungewöhnliches, aber es kann auch mal vorkommen. Darum merke dir, Tierfotografie braucht Zeit und viel Geduld!

Die Kornnatter (Pantherophis guttatus) ist eine ungiftige Schlangenart aus der Familie der Nattern (Colubridae) und ist in Nord- Südamerika beheimatet. Mit einer typischen Körperlänge von 120 bis 150 cm zählt sie zu den mittelgroßen Arten innerhalb der Gattung der Amerikanischen Kletternattern (Pantherophis). Sie ernährt sich als dämmerungs- und nachtaktiver Lauerjäger von kleinen Säugern, Amphibien, Reptilien und Vögeln. Aufgrund ihres großen Verbreitungsgebietes, welches sich über weite Teile der östlichen USA erstreckt, ist die Art in ihrem Erscheinungsbild sehr variabel.

Was ich schon lange mal Fotografieren will, sind richtig grosse Spinnen. Ich denke da an eine Tarantel oder Vogelspinne. Und auch diese Tiere möchte ich natürlich anfassen. Ich weiss, viele mögen Spinnen überhaupt nicht, aber dieses Abenteuer will ich ausprobieren. Einmal tief Luft holen und keine Angst zeigen. Tiere merken ob Jemand Angst hat oder nicht. Ich lass mich überraschen ob ich das packe!

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